OMEGA 3 – FIT DURCH FETT

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Jetzt kommt sie wieder, die Urlaubszeit. Wer dann ans Meer fährt, genießt das große Angebot an Fischen und Meeresfrüchten. OK, ich gebe es zu, ich nicht. Ich bin kein großer Fischfan und Meeresfrüchte schon gar nicht. Aber ich gehöre ich eher zu den Ausnahmen.

Steht Fisch auf dem Speiseplan und das möglichst mehrmals in der Woche, möglichst noch fettreich und aus Wildfang, dann macht dich dieses Fett fit. Die Fettsäuren, die der Körper aus der Nahrung aufnimmt, unterteilt man in zwei Gruppen: die mehrfach gesättigten und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und gerade die mehrfach ungesättigten Fettsäuren müssen wir verstärkt über die Nahrung zu uns nehmen, denn der Körper braucht sie, kann sie selber nicht bilden. Insbesondere die langkettigen mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäuren, wie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) sind hier von besonderem Wert. Sie spielen eine besondere Rolle bei der Entwicklung des menschlichen Gehirns und der Augen, also schon im Mutterleib, wirken sich positiv auf unser Herz/Kreislaufsystem aus, auf die Nierenfunktion und auf entzündliche Prozesse, also auf “Silent Inflammation”.

Aber auch Veganer und “Nicht so gerne Fischesser” wie mich gibt es eine Alternative:

OMEGA 3 plus Ethno Health

Hier ist alles wichtige drin:

Omega 3 plus enthält eine intelligente Mischung aus dem wertvollen Öl der Schizochytrium-Algen, hochwertigem Hanfsamenöl, Kurkuma sowie den Vitaminen D und E. Die Rezeptur ist reich an Omega 3-Fettsäuren, mit hohem Anteil von DHA und EPA. Sie trägt zu einer normalen Gehirnfunktion, normaler Sehkraft und einer normalen Herzfunktion bei, die Zellen werden vor oxidativem Stress geschützt und das Immunsystem gestärkt.

  • Bei Schizochytrium-Algen handelt es sich um einzellige Mikroalgen, die in tropischen Gewässern zuhause sind. Sie produzieren von Natur aus große Mengen an Omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA und EPA. DHA und EPA sind für den menschlichen Organismus direkt verwertbar. Im Gegensatz zur a-Linolensäure, die zuerst in diese beiden Fettsäuren umgewandelt werden muss und dabei mit der Omega-6-Fettsäure Linolsäure konkurriert. 
  • Hanfsamenöl ist ein wertvolles Speiseöl, mit einem hohen Anteil an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis von 3:1. Darüber hinaus enthält das Öl die seltener vorkommende, hochwertige Gammalinolensäure sowie zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
  • Curcuma ist ein Gewürz, das aus dem im Inneren kräftig gelben Wurzelstock der Curcumapflanze gewonnen wird. Verantwortlich für die typische Farbe sind die sogenannten Curcuminoide. Wegen seiner zahlreichen positiven Eigenschaften, wird Curcuma inzwischen intensiv erforscht. Eine sehr spannende Untersuchung befasste sich mit dem Wert einer Kombination aus Curcuma und Omega-3-Fettsäuren in der täglichen Ernährung.
  • Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, das unter Einfluss von UV-B-Strahlung in unserer Haut gebildet werden kann. Reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, gibt es nur sehr wenige Lebensmittel, die den Vitamin-D-Bedarf decken können. Dazu gehören fette Fischsorten und daraus gewonnene Fischöle. Das Vitamin spielt eine sehr wichtige Rolle im Calciumstoffwechsel und für unser Immunsystem.
  • Das fettlösliche Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, das in allen menschlichen und tierischen Membranen vorkommt. Dort schützt es insbesondere die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren vor der Zerstörung durch freie Radikale.

Komplizierter Stoffwechsel der Fettsäuren:

Die zu den pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren zählende Alpha-Linolensäure (ALA) ist für den Menschen essenziell. Die Experten der DGE empfehlen, 0,5 % der gesamten Energie über Alpha-Linolensäure aufzunehmen, das entspricht etwa 1,5 Gramm pro Tag. Während die am häufigsten verwendeten Raps- und Sojaöle etwa 7-10 % ALA enthalten, zeichnet sich Leinöl mit bis zu 60 % als beste Nahrungsquelle aus. Bereits ein Esslöffel Leinöl liefert etwa 2-4 Gramm ALA. Auch Walnuss-, Raps- oder Hanföl sind wertvolle Lieferanten, ebenso Leinsamen und Walnüsse.

Ebenfalls essenziell ist die Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure. Sie findet sich vor allem in Distel-, Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl. Sowohl Alpha-Linolensäure (ALA) als auch Linolsäure (LA) werden im Stoffwechsel mit Hilfe derselben Enzyme verlängert bzw. umgebaut und stehen daher in Konkurrenz zueinander. Die Verlängerung der ALA zu ihren langkettigen und biologisch eigentlich wirksamen Metaboliten Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) ist daher begrenzt. Forscher schätzen, dass Erwachsene etwa 5-10 Prozent der Alpha-Linolensäure zu EPA und 0,5 Prozent zu DHA umbauen. Quelle: Internet

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