Weidenkraft – Ethno Health

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Besonders empfohlen als Tonikum und bei Bedarf.

Die Weidenrinde (Salix alba), der Hauptbestandteil dieser Rezeptur, wurde bereits im alten Ägypten erwähnt. Hieroglyphen auf Tontafeln berichten von ihrer damaligen Verwendung. Auch in der griechischen Antike, bei Hippokrates von Kos, waren Zubereitungen aus Weidenrinde bekannt. Im europäischen Mittelalter fertigten Kräuterkundige bitter schmeckende Abkochungen aus ihr, so die Überlieferung. Irgendwann geriet sie jedoch in Vergessenheit und wurde erst wieder in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entdeckt. Die weiteren in der Rezeptur enthaltenen Pflanzenbestandteile sind Teufelskralle, Pappelrinde, Pestwurz und Guarana.

  • Unser Silberweidenrinden-Extrakt ist standardisiert auf 2,5% Salicin. Dieser sekundäre Pflanzeninhaltsstoff wurde erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts aus der Rinde isoliert und benannt. Darüber hinaus stecken in der Weidenrinde jede Menge wertvolle Polyphenole, insbesondere Flavonoide.
  • Die Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus) zeichnen unter anderem die Sesquiterpene Petasin und Isopetasin aus. Sesquiterpene kommen im Pflanzenreich hauptsächlich als Bestandteile ätherischer Öle vor, in denen sie zum Teil wichtige Funktionen übernehmen.
  • Pappelrinde (Populus bonatii) enthält ebenfalls Salicin sowie damit verwandte Verbindungen und zahlreiche Polyphenole.
  • Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) beinhaltet unter anderem Bitterstoffe vom Iridoid-Typ, wie das Glykosid Harpagosid, sein Aglykon Harpagid sowie Procumbid, ferner Triterpene, Flavanoide und Phytosterine.
  • Guaranásamen enthalten Coffein. Das Alkaloid wurde erstmals 1820 isoliert und findet sich natürlicherweise auch in Tee, Kaffeebohnen, Mate und Kakaobohnen.
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